Schülerheim St. Ulrich Assudei
Am 8. Juni 2006 wurde der Grundstein vom Schülerheim Assudei gelegt und mit 1. September 2007 wurde der Betrieb aufgenommen. Primär gebührt Herrn Karlheinz Mureda, ehemaliger Direktor der Kunstschule Cademia, Dank, dass dieses Projekt in St. Ulrich entstanden ist. Direktor Mureda hat bereits in den achtziger Jahren die Notwendigkeit eines Heimes für Kunstschüler erkannt und hat mehrere Anträge an die Landesregierung gestellt, sowie immer wieder sich für die Entstehung des Heimes eingesetzt. Im Jahr 2003 hat die Familie Hofer das Familienhaus Assudei der Autonomen Provinz Bozen, um einen angemessenen Preis verkauft, mit der Bedingung, dass kein spekulatives Objekt sondern ein soziales Projekt entsteht. Gesamtkoordinator des Projektes ist Dr. Arch. Josef March; Projektsteurer Dr. Arch. Enzo Campana, der Gesamtplaner ist Dr. Arch Wilfried Moroder und Bauleiter Dr. Ing. Danilo Mora. Das Gesamtvolumen des Hauses misst 9.500 m³ wobei 3.200 m³ unterirdisch sind.
Im Schuljahr 2007 zählte das Schülerheim über nur 41 Betten. Bereits für das Schuljahr 2008/2009 wurden in 12 Schlafzimmer jeweils ein weiteres Bett ergänzt, um die Aufnahmekapazität auf 53 zu erhöhen. Die ehemalige Hausmeisterwohnung wurde für Heimplätze umgewandelt um weitere 5 Heimplätze zu gewinnen.
Mit dem Schuljahr 2021/2022 wurde die Dependance in der Romstraße mit den 21 Betten eröffnet. In den zwei Einrichtungen werden über 79 Betten verfügt.
Eröffnungsfeier am 28. September 2007 mit von links nach rechts Landesrat Florian Mussner, Bürgermeister Ewald Moroder, Vizeobmann Bruno Senoner, Obmann Armand Mattivi, Eh. Bürgermeister Konrad Piazza.
Bau des Schülerheimes Assudei
Im Bild Landesrat Dr. Florian Mussner empfängt von Herrn Direktor Karlheinz Mureda ein Holzmodell (Eröffnungsfeier 28. September 2007)