Schülerheim Meran Fritz Ebner
Lernen heißt leben und leben heißt lernen“ beschreibt das Konzept des lebenslangen Lernens.
Wir erachten Lernen/Können als Bereicherung für die Persönlichkeitsentwicklung und
unterstützen die Schülerinnen beim Studium.
Während wir die jüngeren Schülerinnen der ersten und zweiten Klasse noch intensiver bei den Lernzeiten
und beim Erledigen der schulischen Aufgaben begleiten, übernehmen die älteren Schülerinnen ab der
dritten Klasse zunehmend mehr Verantwortung für ihr Lernen und der selbständigen Einteilung ihrer Zeit.
Wir schaffen den geeigneten Rahmen für ruhiges und ungestörtes Lernen und geben Hilfestellung bei
den Hausaufgaben, bei Lernplänen, bei der Vorbereitung auf die Schularbeiten und Prüfungen und bei
der Organisation der verschiedenen schulischen Belange.
Die Erzieherinnen haben die sinnvolle Nutzung der Lernzeiten im Auge und erkundigen sich in regel-
mäßigen Abständen nach dem schulischen Erfolg und den Noten und nehmen bei Bedarf Kontakt mit
Eltern und Schule auf.
Unsere Schülerinnen lernen am Schreibtisch in ihren Zimmern. Bei Bedarf können die Bibliothek, der Aufenthaltsraum und andere Mehrzweckräume zum Lernen oder für Gruppenarbeiten genutzt werden.
Bei Notwendigkeit organisieren wir Lernwerkstätten in verschiedenen Fächern oder verschiedene Arten der Nachhilfe, wie z.B. „Schülerinnen helfen Schülerinnen“, wo ältere Schülerinnen den Jüngeren Hilfestellung geben.
Wissen ist nicht übertragbar – man muss es sich aneignen; in diesem Sinne hängt der schulische Erfolg vom persönlichen Einsatz einer jeden Schülerin ab.